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Die Aussichten auf Schadenersatz bei Fahrzeugen des VW-Konzerns mit 3 (und auch 4,2) Liter Dieselmotoren sind unverändert günstig

Die durch das Kraftfahrtbundesamt bei verschiedenen Modellen des VW-Konzerns mit derartigen Motoren (entwickelt durch die AUDI AG) festgestellten unzulässigen Abschalteinrichtung (etwa in Form einer Aufheizstrategie) begründen nach zutreffender Auffassung diverser Land- und Oberlandesgerichte einen Schadenersatz nach § 826 BGB gegen die AUDI AG als Hersteller der so manipulierten Motoren, so etwa

LG Paderborn, Urteil vom 26.11.2020 ‑ 3 O 238/20, AUDI A6 3,0 TDI clean Diesel 4G
OLG Naumburg Urteil vom 18.09.2020 ‑ 8 U 39/20 EA 896 Gen2
LG Köln, Urteil vom 15.09.2020 ‑ 32 O 200/19
LG Ingolstadt, Urt. v. 20.08.2020 ‑ 64 O 331/19: Audi Q 5 3.0 TDI
OLG Oldenburg, Urt. v. 16.10.2020 ‑ 11 U 2/20

Anders als bei den Modellen des Typs EA189 steht hier auch keine Verjährung der Ansprüche zur Diskussion.

Beim Schadenersatz lassen sich bei diesen großvolumigen Dieselmotoren auch Gesamtlaufleistungen von deutlich über 300.000 km ansetzen, so dass der Vorteilsausgleich entsprechend niedrig ist.

Sollten Sie daher ebenfalls ein Dieselfahrzeug aus dem VW-Konzern mit 3,0 Liter oder 4,2 Liter Diesel besitzen, sollten Sie Ihre Ansprüche prüfen lassen. Wir bieten Ihnen eine kostenfreie Ersteinschätzung an und holen auch gerne die Deckungszusage Ihrer Rechtsschutzversicherung ein.

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